Warum Start-ups mehr denn je in TV-Werbung investieren

München, 21. Februar 2017 Es ist eine gewagt These, die Nils Seger aufstellt: „Start-Ups investieren teilweise bis zu fünfmal so viel in die Produktion von Werbespots als noch vor wenigen Jahren“, sagt der Chef der Berliner Agentur RCKT.

War es bis vor kurzem noch so, dass Unternehmen aus der digitalen Welt den Werbeblock mit billig produzierten Erklärbär-Filmen geradezu vollgemüllt haben, setzen sie jetzt zunehmend auf Qualität.

„Wir haben kaum Kunden, die ohne Pre-Tests ins Fernsehen gehen“, sagt Ewald Pusch, Geschäftsführer von Neverest. Auch er beobachtet den Trend zu aufwendigeren TV-Produktionen.

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